mehr Käthe.

Käthe Fischer
Das ist Käthe.

... denn Käthe kann

- ziemlich gut mit Menschen

- und ziemlich gut mit Medien um gehen. Und das macht sie zu einer wirklich guten Social Media Managerin. Sagt sie jetzt mal so, denn ihre Kunden sagen das auch. 

Wie funktioniert Social Media Management?
Wie funktioniert Social Media Management?

Social Media ist mehr als nur Facebook -Geblubber

Der BVCM hat 2013 versucht, die Anforderungen an verschiedene Berufsbilder in er Social Media Branche zu beschreiben. Die Realität sieht aber oft sehr anders aus: man macht von allem etwas. Das war in meiner beruflichen Vergangenheit so. Das ist heute so. Mein Alltag sieht derzeit in etwa, sehr verkürzt, wie folgt aus: Ich mache die Kunden- bzw. Markenanalyse. Daraufhin schaue ich mir die Zielgruppe an und lerne dabei, wie ich die Markenbotschaften über welche Themen am besten in dieser Zielgruppe verankern kann und welche Formate, Aufhänger, Plattformen, usw.  sich dazu eignen. Bis dahin noch voll Social Media Manager. Dann berate ich den Kunden und wir klamüsern die Strategie aus. Dann  beginne ich mit der Produktion des Contents und gleichzeitig der Befähigung des Teams beim Kunden. Das heißt, ich schreibe Beiträge, interviewe Kooperationspartner (die ich vorher erstmal "an Land ziehe", organisiere Veranstaltungen, beauftrage Video-Drehs, bearbeite Bilder, editiere, schneide, hübsche auf, scanne Websites, ordne Blogs, gerne mit ein bisschen Onpage-Optimierung neben dran. Wie das alles geht, zeige ich den frisch eingestellten Werkstudenten oder denjenigen im Haus, die schnell noch dazu abberufen worden sind. Leider ist das auch heutzutage noch der Fall: Ja- Social Media ist uns wichtig - aber nicht so wichtig, dass wir eine eigene Abteilung dafür haben.  Ist das noch Social Media Management? Ich setzte Accounts auf und spreche Influencer an. Spreche Multiplikatoren an. Spreche den PR-Menschen inhouse an, dass wir doch super zusammen arbeiten können und dass Social Media auch "nur" PR ist. Spreche Mitarbeiter an, dass sie wertvolle Markenbotschafter sind. Spreche Sponsoren an. Like, Recherchiere, Kommentiere. Schreibe eigene Beiträge. Verlinke, produziere, bringe weiter bei. Ganz schön viel Community Management, würden Sie sagen? Oder doch Content?

 

Am Ende ist es ja so: Die Mission ist, die Marke zur Zielgruppe zu bringen. Das gelingt richtig dolle gut mit richtig gutem Content. Was richtig guter Content ist, weiß nur die Zielgruppe. Und wer kennt die Zielgruppe am besten? Eben! Und drum ist das eben manchmal so, dass man alles macht. Sogar die Auswertung - schließlich will man am berühmten Ende des Tages ja auch knallharte Zahlen und Fakten haben. Damit Entscheider sich eben auch FÜR Social Media entscheiden - und nicht nur dagegen, es  nicht zu betreiben ;-).

Reden wir über Marken, Produkte und vor allem Kunden!
Reden wir über Marken, Produkte und vor allem Kunden!

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