Kommunikation ist Pflicht!

Katharina Fischer Arndt Berlin
Sprechen Sie Ihre Kunden RICHTIG an!

"Schweigen ist Gold" ist genauso passè wie die eigentliche Redensart - und mit Reden allein gewinnt man heute nicht mal mehr 'n Silberlöffel, um ihn irgendwann weiter vererben zu können.

Blumentöpfe dagegen können einen sehr wohl ins Gespräch bringen... aber natürlich nur dann, wenn man auch wirklich für den Dialog gerüstet ist!

 

Leeres Gewäsch bringt in der Unternehmenskommunikation ebenso wenig, wie die Adressaten mit Textbausteinen zu erschlagen - auf präzise Informationen und den richtigen Ton kommt es an: 

Für ein Unternehmen ist es heute wichtiger denn je, kompetent zu kommunizieren:

  • Mit den eigenen Mitarbeitern (zur effizienten Gestaltung von Arbeitsabläufen)
  • Mit Zulieferern und Herstellern (zum Aufbau fruchtbarer Partnerschaften)
  • Vor allem aber mit Endverbauchern aka "Kunden" (zur Markenbildung, Kundenbindung und zur Erkenntnisgewinnung)

 

... denn nur wer zuhört, wird auch gehört.

Katharina Fischer Arndt Berlin Käthe
Nur wer zuhört, versteht die Bedürfnisse der Kunden!

Aus Erfahrung weiß ich, dass in vielen Marketing-Köpfen noch immer "Push vor Pull" gilt - und weiß doch aus vielen Dialogen mit den jeweiligen Zielgruppen eines mit Sicherheit: Push ist nur bei Damenwäsche toll! Kunden wollen einbezogen werden. Sie wollen entdecken und Teil der Markenwelt werden - und zwar aus eigenem Antrieb. Nichts - aber auch gar nichts - nervt den Endverbraucher mehr, als vollgepfropfte Briefkästen, in denen vor lauter Flyern und Broschüren die wirklich wichtige Post (zum Beispiel sorgsam preparierte Liebesbriefe) untergeht. Auch die Unterbrechung guter Filme durch Werbebotschaften stößt bei keinem auf Gegenliebe. Wenn aber ein Unternehmensbeauftragter einen Beschwerdebrief prompt beantwortet, wenn Einsendungen von Kunden hübsch aufbereitet und publiziert oder deren Vorschläge für Produktoptimierungen ernst genommen und umgesetzt werden, dann wird ein Kunde rasch zum loyalen Fan - und nicht selten sogar zum Markenbotschafter.

 

Bis dahin ist es oft ein langer Prozess, an dessen Ende aber das höchste Gut einer Marke steht: die positive Reputation. 

 

Mit den richtigen Techniken - und didaktischen Fähigkeiten - werden Kunden zu Fans, Untergebene zu Mitarbeitern und Zulieferer zu Anhängern.

Reden wir über Marken, Produkte und vor allem Kunden!
Reden wir über Marken, Produkte und vor allem Kunden!

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