Ihre Marke braucht...

mehr Käthe. ... denn Käthe kann

- ziemlich gut mit Menschen

- und ziemlich gut mit Medien um gehen. Und das macht sie zu einem Profi in Sachen Digitaler Kommunikation. Sagt sie jetzt mal so, denn ihre Kunden sagen das auch. 

Käthe Fischer
Das ist Käthe.

Digitale Kpmmunikation und Social Media

Der BVCM hat die Anforderungen an verschiedene Berufsbilder in der Social Media Branche beschrieben. Die Realität sieht aber oft sehr anders aus: man macht von allem etwas. Das war in meiner beruflichen Vergangenheit so. Das ist heute so.

 

Ich mache die Kunden- und Markenanalyse. Dann schaue ich mir die Zielgruppe an und lerne dabei, wie ich die Markenbotschaften über welche Themen am besten in dieser Zielgruppe verankern kann - und welche Formate, Aufhänger, Plattformen, usw.  sich dazu eignen. Bis dahin noch voll Social Media Manager.

 

Dann berate ich den Kunden und wir klamüsern die Strategie aus. Dann  beginne ich mit der Produktion des Contents und gleichzeitig der Befähigung des Teams beim Kunden. Das heißt, ich schreibe Beiträge, interviewe Kooperationspartner (die ich vorher erstmal "an Land ziehe", organisiere Veranstaltungen, beauftrage Video-Drehs, bearbeite Bilder, editiere, schneide, hübsche auf, scanne Websites, ordne Blogs, gerne mit ein bisschen Onpage-Optimierung neben dran. Wie das alles geht, zeige ich den frisch eingestellten Werkstudenten oder denjenigen im Haus, die schnell noch dazu abberufen worden sind. Leider ist das auch heutzutage noch der Fall. 

Ich setzte Accounts auf und spreche Influencer an. Spreche Multiplikatoren an. Spreche den PR-Menschen inhouse an, damit wir effizient zusammen arbeiten. Spreche Mitarbeiter an, dass sie wertvolle Markenbotschafter sind. Spreche Sponsoren an. Like, Recherchiere, Kommentiere. Schreibe eigene Beiträge. Verlinke, produziere, bringe weiter bei. Ganz schön viel Community Management, würden Sie sagen? Oder doch Content?

 

Dann müssen die Anzeigen (Adwords oder im Social Network) entworfen oder optimiert werden, damit in Zeiten der Omnipräsenz eben auch wirklich jeder Touchpoint bedient wird.

 

Alle Tasks müssen natürlich auch gemessen werden, damit klar wird, welche Maßnahmen Erfolg haben und welche man sich auch in finanzieller Hinsicht sparen kann. Monitoring und Reporting stehen täglich an. Die dazugehörenden Präsentation mindestens einmal im Monat. Bin ich also auch noch Analyst?

 

Am Ende ist es ja so: Die Mission ist, die Marke zur Zielgruppe zu bringen. Das gelingt richtig dolle gut mit richtig gutem Content. Was richtig guter Content ist, weiß nur die Zielgruppe. Und wer kennt die Zielgruppe am besten? Eben! Und drum ist das eben manchmal so, dass man alles macht. Sogar das Reporting - schließlich will man am berühmten Ende des Tages ja auch knallharte Zahlen und Fakten haben. Damit Entscheider sich eben auch FÜR Social Media

entscheiden - und nicht nur dagegen, es  nicht zu betreiben ;-).